Akkuträger & Box Mods

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Akkuträger von ProVape, InnoCigs Joyetech und Eleaf

Ein Akkuträger besteht aus einem Body, einer Akkuzelle und einem Gewindeanschluss für den Verdampfer. In der Regel sind die Akkuträger mit einem 510er Anschluss bestückt. Im Gegensatz zu einem eGo Akku haben sie kein eGo Anschluss (das große Außengewinde) und somit können Verdampfer mit eGo Gewinde nicht ohne Adapter aufgeschraubt werden. Die Akkuzelle z.B. ein 18650er Akku, kann bei vielen Modellen herausgenommen und getauscht werden. Bei der Eleaf iStick und Joyetech eVic VT ist die Akkuzelle fest verbaut und kann nur über ein Micro USB geladen werden.

Akkuträger und Box Mods werden in zwei Arten unterschieden. Es gibt den ungeregelten (mechanischen) und den geregelten Akkuträger. Der geregelte Akkuträger, wie die iStick Picko von Eleaf, hat eine Elektronikeinheit (Chip) und einen Display verbaut. Durch den Elektronik-Chip werden Einstellungen wie z.B. VW (variable Watt), VV (variable Volt) und TC (Temperaturkontrolle) geregelt. Auf dem Display befinden sich alle wichtigen Informationen, wie die eingestellte Watt / Volt, die noch vorhandene Akkukapazität und der Widerstand des aufgeschraubten Verdampfers.

18650 Akkuträger mit variable Watt, Volt und Temperaturkontrolle (TC)

TC= Temperaturkontrolle (temperaturgesteuertes Dampfen)
VV= variable Volt
VW= variable Watt

Mechanischer Akkuträger (ungeregelt), wie der Golden Greek Cybrillion oder ein Pinoy Mod, verzichtet auf elektronische Bauteile. Hier steht die Einfachheit des Akkuträgers im Vordergrund. Bei einem mechanischen Akkuträger sollten passende hochstromfeste Akkuzellen verwendet werden, da hier kein Schutz durch die Elektronik gewährleistet wird.

Geregelter Akkuträger, wie die Innokin iTaste SVD 2.0 mit Evolv DNA 20 Chip, IPV Mini 2 mit 70 Watt, haben viele nützliche Anzeigen und Einstellungen. Im Display werden die variablen Watt (Leistung), die Volt, die Batterie-Kapazität, der Widerstand des Verdampfers und bei einem temperaturgesteuerten Mod, die eingestellte Temperatur angezeigt. Bei dieser Art von Akkuträgern sollten ungeschützte Akkuzellen (IMR) verwendet werden.

Akkuträger mit Temperaturkontrolle haben alles an Bord was zum temperaturgesteuerten Dampfen benötigt wird. Durch das temperaturgeregelte Dampfen wird das bekannte Verdampfer-Kokeln verhindert, Material wird geschont und die Batterie-Laufzeit erhöht sich. Zum temperaturgesteuerten Dampfen müssen die Verdampferköpfe aus Titan, Nickel 200 oder V2A gefertigt sein. Diese Drähte haben einen hohen Temperaturkoeffizienten, die zum Ermitteln der Temperatur an der Wicklung von Nöten ist.

Vorteile ungeregelter (mechanischen) Akkuträger:

  • Keine anfällige Elektronik (Chip) verbaut
  • Das Design konzentriert sich auf das Wesentliche
  • Einfach zu bedienen
  • Defekte Bauteile können schnell ersetzt werden
  • Meist kleiner und handlicher

Vorteile geregelter Akkuträger:

  • Ohm bzw. Widerstandsmessung des Verdampfers
  • Regelung von variable Watt und Volt
  • Temperaturreglung (TC), nur bei temperaturgesteuerten Akkuträgern
  • Kurzschluss Schutz
  • Schutz vor Tiefenentladung

 

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